KI Disposition: automatische Verplanung mit djooze.dispo

Die KI-Dispositionshilfe in djooze.dispo verplant Fahraufträge automatisch und optimal. Sie berücksichtigt Fahrzeugverfügbarkeit, Fahrerqualifikation, Fahrgastbedürfnisse und die Route. Der Disponent behält die Kontrolle und greift jederzeit manuell ein. djooze.dispo wird seit 1992 von der Gartenmann Software AG in der Schweiz entwickelt.

Schweizer Transportbetriebe disponieren mit djooze.dispo
Kennen Sie das?

Wo manuelle Disposition an ihre Grenzen kommt

Jede Planung hängt an Erfahrung

Disponieren ist Kopfarbeit. Wer fährt welchen Auftrag, mit welchem Fahrzeug, in welcher Reihenfolge? Erfahrene Disponenten lösen das im Kopf, doch dieses Wissen ist an Personen gebunden. Fällt der Disponent aus, fehlt es. Wir sehen bei unseren Kunden, wie riskant diese Abhängigkeit ist.

Optimierung kostet zu viel Zeit

Eine wirklich optimale Verplanung braucht Zeit. Qualifikationen prüfen, Routen vergleichen, Fahrgastbedürfnisse abgleichen: Bei dutzenden Aufträgen pro Tag bleibt dafür kaum Raum. Also wird gut genug geplant statt optimal. Leerfahrten und ungenutzte Kapazitäten sind die Folge, und die kosten jeden Tag Geld.

Spitzenzeiten überlasten die Disposition

Am Morgen klingelt das Telefon ohne Pause: kurzfristige Aufträge, Krankmeldungen, Verspätungen. Genau dann muss die Disposition am schnellsten entscheiden. Unter Druck entstehen Fehler, Doppelbelegungen oder vergessene Aufträge. Und für vorausschauende Planung bleibt in solchen Phasen gar keine Zeit. Die Qualität der Planung schwankt mit der Tageslast.

So löst djooze das

Automatische Verplanung auf Knopfdruck

Die KI-Dispositionshilfe verplant offene Fahraufträge automatisch. Sie schlägt vor, welcher Fahrer mit welchem Fahrzeug welchen Auftrag übernimmt. Aus Stunden Planungsarbeit werden Minuten. Das entlastet die Disposition gerade dann, wenn viele Aufträge gleichzeitig anstehen. In der Praxis zeigt sich: Die Auslastung der Flotte steigt.

Sehen Sie die KI-Disposition live

In einer 45-minütigen Demo zeigen wir Ihnen, wie die KI Fahraufträge verplant und wie Sie Vorschläge anpassen. Konkret, anhand Ihrer Abläufe. Kein allgemeines Produktvideo.

Kind in Anzug mit Fliegerbrille, der auf einem Stapel Koffern in einer leeren Salzwüste fliegt.
So löst djooze das

Alle Faktoren in einer Entscheidung

Die KI berücksichtigt bei jedem Vorschlag dieselben Faktoren wie ein erfahrener Disponent: Fahrzeugverfügbarkeit, Fahrerqualifikation, Fahrgastbedürfnisse und die optimale Route. Auch Spezialanforderungen fliessen ein, etwa ein Rollstuhlplatz oder eine bestimmte Fahrzeugausstattung. So entsteht eine Planung, die fachlich sauber und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Success Story

Behindertentransport LBV

LBV Liechtenstein digitalisierte den Personen- und Behindertentransport mit djooze.dispo. Weniger Fehler, schnellere Abwicklung.

So löst djooze das

Der Disponent behält die Kontrolle

Die KI ist eine Planungshilfe, kein Autopilot. Jeder Vorschlag lässt sich prüfen, anpassen oder verwerfen. Der Disponent greift jederzeit manuell ein, etwa bei Sonderfällen oder kurzfristigen Änderungen. Sein Wissen bleibt der Massstab, die KI übernimmt die Fleissarbeit. Diese Kombination macht die Disposition schnell und verlässlich.

Warum djooze – die Antwort kommt von unseren Kunden

Wer eine neue Software wählt, hat Gründe. Hier erzählen Kursanbieter, Schulen und Fahrdienste, was am Ende den Ausschlag gegeben hat.

Besonders wertvoll ist für uns die gewonnene Übersicht im Tagesgeschäft, wodurch wir flexibler auf kurzfristige Änderungen reagieren können.
So stellen wir sicher, dass unser Fokus dort bleibt, wo er hingehört: bei der Zuverlässigkeit und Sicherheit für unsere Fahrgäste in der Region.

Jutta Jährling & Sabine Grad-Müller
Wötzer Verkehrsbetriebe GmbH

Mit djooze.dispo erfassen, disponieren und verrechnen wir unsere Transportleistungen. Besonders wichtig für uns: Die Software kann verifizieren, dass die Transportklassifikation mit den Qualifikationen der disponierten Mitarbeitenden und mit den Fahrzeuganforderungen gemäss Vorgabe des IVR übereinstimmt. Das hilft unserer Disposition, die IVR-Vorgaben als anerkannter Verlegungsdienst S3 im Alltag umfassend einzuhalten.

Roger Müri
MoPi.ch AG

Mit djooze.dispo haben wir unsere Abläufe im Fahrdienst deutlich vereinfacht und professionalisiert. Die Erfassung, Disposition und Abrechnung unserer Fahrten funktioniert heute effizient, stabil und aus einer Hand. Besonders schätzen wir die Zeitersparnis und die hohe Transparenz im Tagesgeschäft. Im Störungsfall wird umgehend nach einer Lösung gesucht und Kundenwünsche werden wenn immer möglich erfüllt. So können wir uns voll auf die sichere und würdevolle Beförderung unserer Fahrgäste konzentrieren.

Roy Leemann
Behinderten Transport Winterthur BTW
Passt in Ihre Systemlandschaft

Die Funktionen rund um die KI-Disposition

KI-Dispositionshilfe

Die KI-Dispositionshilfe arbeitet mit den Daten aus Disposition, Dienstplanung und Flottenansicht. Je vollständiger das System gepflegt ist, desto besser werden die Vorschläge. Diese Bereiche nutzen unsere Kunden im Zusammenspiel täglich.

Grafische Disposition mit zentralem Cockpit

Die Vorschläge der KI erscheinen direkt im grafischen Cockpit. Der Disponent prüft, passt an oder übernimmt, Automatik und Kontrolle an einem Ort.

Fahraufträge mit Verfügbarkeitsprüfung

Die KI greift auf alle Fahraufträge samt Verfügbarkeitsprüfung zu. So verplant sie nur Ressourcen, die wirklich frei und geeignet sind.

Für wen ist das gedacht?

Ein typischer Tag mit der KI-Disposition

Morgen: Offene Aufträge verplanen

Der Disponent startet die KI-Verplanung für den Tag. Das System verteilt offene Fahraufträge auf Fahrzeuge und Fahrer, unter Berücksichtigung von Qualifikationen und Routen. Nach wenigen Minuten steht ein vollständiger Planungsvorschlag. Was früher Stunden brauchte, ist erledigt.

Vormittag: Vorschläge prüfen und anpassen

Im grafischen Cockpit prüft der Disponent den Vorschlag. Einzelne Fahrten zieht er per Drag & Drop um, etwa wenn er einen Kundenwunsch kennt, den das System nicht abbildet. Die KI plant um den Eingriff herum weiter.

Mittag: Kurzfristige Aufträge einplanen

Ein neuer Auftrag kommt über das Kundenportal herein. Die Verfügbarkeitsprüfung zeigt sofort, ob die Fahrt machbar ist. Die KI schlägt den passenden Fahrer vor, der Disponent bestätigt. Der Auftrag erscheint direkt im Einsatzplan des Fahrers.

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir zeigen Ihnen, wie die KI-Disposition zu Ihrem Betrieb passt. Keine Standardpräsentation, sondern eine Demo, die auf Ihre Abläufe eingeht.

Zwei Kinder in Anzügen spielen Tauziehen auf einem weiten, hellen Salzebenenboden mit Bergen im Hintergrund.
Warum djooze?

Warum djooze.dispo für die KI-Disposition

KI als integrierter Bestandteil

Ihre Daten liegen ausschliesslich in ISO-zertifizierten Schweizer Rechenzentren. djooze.dispo entspricht dem Schweizer Datenschutzgesetz, sodass auch sensible Auftrags- und Fahrgastdaten DSG-konform verarbeitet werden.

Schweizer Entwicklung seit 1992

djooze.dispo wird seit 1992 von der Gartenmann Software AG in der Schweiz entwickelt, als vollständige Eigenentwicklung. Die Software wächst seit über 30 Jahren mit den Anforderungen aus der Praxis.

Bewährt in anspruchsvollen Branchen

Bei Fragen sprechen Sie direkt mit den Leuten, die die Software bauen. Kurze Wege statt Hotline-Warteschleife, von der Einführung bis zur Weiterentwicklung.

Häufige Fragen

Was Interessenten häufig fragen

Bevor sich Kunden für djooze entscheiden, kommen oft die gleichen Fragen. Wir haben die wichtigsten hier zusammengetragen – kurz und konkret beantwortet.

Behält der Disponent die Kontrolle über die Planung?

Ja. Die KI macht Vorschläge, entschieden wird in der Disposition. Jeder Vorschlag lässt sich anpassen oder verwerfen, manuelle Eingriffe sind jederzeit möglich. Das System plant danach um Ihre Änderungen herum weiter.

Welche Faktoren berücksichtigt die KI bei der Verplanung?

Fahrzeugverfügbarkeit, Fahrerqualifikation, Fahrgastbedürfnisse und die optimale Route. Auch Spezialanforderungen wie Rollstuhlplätze oder Fahrzeugausstattung fliessen ein. Die KI nutzt dieselben Stammdaten, die Sie ohnehin in djooze.dispo pflegen. Alles bleibt in einem System.

Lohnt sich die KI-Disposition auch für kleinere Flotten?

Ja. Auch mit wenigen Fahrzeugen spart die automatische Verplanung täglich Zeit und reduziert Leerfahrten. Gerade kleine Teams profitieren, weil die Disposition oft nebenbei erledigt wird. Die KI übernimmt die Routinearbeit.

Was braucht es, damit die KI gut plant?

Gepflegte Stammdaten: Fahrzeuge, Mitarbeiter mit Qualifikationen und Fahrgäste mit ihren Bedürfnissen. Diese Daten erfassen Sie einmal in djooze.dispo. Wir begleiten Sie bei der Einführung, von der Datenübernahme bis zur Schulung.

Sehen Sie die KI-Disposition live

In einer 45-minütigen Demo zeigen wir Ihnen, wie die KI Fahraufträge verplant und wie Sie Vorschläge anpassen. Konkret, anhand Ihrer Abläufe. Kein allgemeines Produktvideo.

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